Stadtteil Croix de Vie

Das Viertel "de la petite île"

Das in Hafennähe liegende, von Seeleuten erbaute Stadtviertel hat seine schmalen Gässchen und seine aus Ballaststeinen errichteten Mauern bewahrt. Es wird auch "das Marokko-Viertel" genannt,  denn im 16. Jahrhunderts wurde es von den Abkommen spanischer Mauren bewohnt, die man "Marokkaner" nannte. Versäumen Sie nicht, dem "Maison du Pêcheur" einen besuch abzustatten - es handelt sich um die Rekonstruktion der typischen Heimstatt eines Fischers aus den 20er Jahren des letzten Jahrhunderts.

 

Stadtviertel Saint Gilles

Die Rue Abel Pipaud

Die niedrigen, früher von Fischern bewohnten Häuschen, wurden aus Steinen erbaut, die als Ballast für die Schiffe gedient hatten. Wenn die Boote mit lokalen Produkten beladen wurden, wurden die Ballaststeine gelöscht und zum Bauen verwendet.

Gegenüber der Hausnummer ‘4Q UA’ ist ein Graffiti zu sehen, das eine Karavelle darstellt - Zeitzeuge des regen Seehandels der Stadt Sain Gilles Croix de Vie ab dem 16. Jahrhundert.

Die Rue Torterue

Sie war früher die Hauptraße; sie liegt im Viertel Vieux Saint Gilles, dem ältesten der Stadt. Ihr malerischer Charme wird Ihnen gefallen!

 

Brem sur Mer: le Village de la Gachère

Le Village de La Gachère ist ein ehemaliger Hafen, der bis zum 16. Jahrhundert in Betrieb war. Heute ist er stillgelegt, aber das Fischerdorf ist sehr landestypisch geblieben. Erkunden Sie auch das umliegende Sumpfland und sein historisches Interesse: die Sümpfe wurden noch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts als Salzfelder genutzt.